
M3E Team
27. März 2025 · 2 min read
Ladeinfrastruktur für Kommunen: Neuer Leitfaden zeigt, wie’s geht

by mihacreative
Die Elektromobilität kommt nur dann wirklich voran, wenn der Ausbau der Ladeinfrastruktur mitzieht – auch und gerade im öffentlichen Raum. Kommunen stehen dabei im Zentrum der Umsetzung. Doch wie gelingt der Aufbau effizient, rechtssicher und finanzierbar?
Antworten liefert der neue Ladeinfrastruktur-Leitfaden für Kommunen von M3E.
Unterstützung für Kommunen: praxisnah, kompakt, kostenlos
Im Februar 2025 zählte die Bundesnetzagentur rund 162.000 öffentliche Ladepunkte in Deutschland. Bis 2030 sollen es eine Million werden. Für Kommunen bedeutet das: Sie müssen jetzt aktiv werden. Gleichzeitig stehen viele Städte und Gemeinden unter finanziellem und personellem Druck – umso wichtiger ist ein strukturierter, praxistauglicher Fahrplan.
Genau hier setzt der neue M3E-Leitfaden an.
Er bietet:
- einen Überblick über rechtliche Rahmenbedingungen,
- Empfehlungen zur strategischen Planung,
- Hinweise zu relevanten Förderprogrammen,
- und einen klaren Fokus auf das Konzessionsmodell – also die Zusammenarbeit mit externen Investoren beim Ladeinfrastruktur-Aufbau.
Warum das Konzessionsmodell?
Gerade für kleinere und mittelgroße Kommunen ist es oft nicht realistisch, Ladeinfrastruktur allein zu finanzieren und zu betreiben. Das Konzessionsmodell erlaubt es, Aufgaben an externe Betreiber auszulagern, ohne die kommunale Steuerung aufzugeben.
Der Leitfaden zeigt Schritt für Schritt, wie diese Zusammenarbeit rechtssicher und effizient gestaltet werden kann – mit Blick auf EU-Vorgaben, etwa zur Trennung von Stromnetz und Ladebetrieb.
Ergänzende Angebote: Whitepaper & E-Mail-Kurs
Neben dem neuen Leitfaden stellt M3E weitere Whitepaper bereit.
Wer sich kompakt zu zentralen Regulierungen im E-Mobility-Bereich informieren möchte, kann außerdem den kostenlosen E-Mail-Kurs nutzen. Downloads & Infos