AFIF Förderprogramm – EU-Förderung für Nutzfahrzeug-Ladeinfrastruktur | M3E Antragsservice
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EU-Förderprogramm · Europäische Kommission

AFIF – EU-Förderung für Nutzfahrzeug-Ladeinfrastruktur entlang des TEN-V-Netzes

Das Alternative Fuels Infrastructure Facility (AFIF) fördert den Aufbau öffentlicher Ladeinfrastruktur für schwere Nutzfahrzeuge mit bis zu 70 % Kofinanzierung. M3E übernimmt die komplette Antragstellung für Sie.

70 %
Max. Kofinanzierungssatz
1 Mrd. €
Programmvolumen Phase 2
60.000 €
Max. Festbetrag pro Ladepunkt
4. Mrz 2026
Nächste Einreichungsfrist

AFIF – Alternative Fuels Infrastructure Facility

Das EU-Förderprogramm AFIF (Alternative Fuels Infrastructure Facility) fördert den europaweit flächendeckenden Ausbau der Infrastruktur für den nachhaltigen Güterverkehr entlang des transeuropäischen Verkehrsnetzes (TEN-V). In seiner zweiten Phase (2024–2026) steht eine Milliarde Euro bereit, um die Ziele der AFIR (Alternative Fuels Infrastructure Regulation) umzusetzen.

M3E übernimmt für Sie im Bereich Straßenverkehr die gesamte AFIF-Antragsabwicklung. Als ausgewiesene Fördermittelexpert:innen im Straßenverkehrsbereich haben wir für unsere Kund:innen bereits bei vielen großen und kleinen Förderprogrammen eine Fördersumme im insgesamt dreistelligen Millionenbereich generieren können.

Welche Projekte werden gefördert?

Hochleistungs-Ladestationen

Errichtung von Ladestationen mit hoher Leistung für schwere Nutzfahrzeuge entlang des TEN-V-Netzes

💧

Wasserstofftankstellen

Errichtung von H₂-Tankstellen für Brennstoffzellenfahrzeuge im Güterverkehr

🔌

Megawatt-Ladestationen

MCS-Ladepunkte (Megawatt Charging System) speziell für schwere Nutzfahrzeuge

Anforderungen im Überblick

AnforderungDetail
Kofinanzierungsstruktur10 % der förderfähigen Projektkosten müssen von einem Durchführungspartner (2/3 des Budgets) oder einer öffentlichen/privaten Finanzinstitution in der EU (1/3 des Budgets) finanziert werden
FinanzierungsgenehmigungErteilte Finanzierungsgenehmigung des Durchführungspartners oder der Finanzinstitution ist Pflichtvoraussetzung
Mindestförderbetrag (Festbetrag)Min. 2 Mio. € beantragter Zuschuss
Mindestförderbetrag (Kofinanzierung)Min. 1 Mio. € beantragter Zuschuss
ProjektlaufzeitFertigstellung innerhalb von 39 Monaten nach dem Stichtag des Antrags
StandortEntlang des transeuropäischen Kernnetz-Korridors (TEN-V)

Wie hoch sind die Fördersummen?

Festbetragsförderung

20.000 – 60.000 € pro Ladepunkt

Je nach Art und Leistungsklasse des Ladepunkts – umsetzungsbereit, ohne aufwendige Kostennachweise

  • Einfachere Antragstellung
  • Festbetrag je Ladepunkttyp
  • Min. beantragter Zuschuss: 2 Mio. €

Kofinanzierungsförderung

30 % – 70 % der förderfähigen Kosten

Für größere Projekte – höherer Fördersatz, aber aufwendigerer Nachweis der Projektkosten

  • Höherer potenzieller Förderbetrag
  • Kofinanzierungspartner erforderlich
  • Min. beantragter Zuschuss: 1 Mio. €

Drei Stichtage – nur noch einer offen

Anträge können für diesen Aufruf an drei verschiedenen Stichtagen eingereicht werden. Die erste und zweite Frist sind abgelaufen – die letzte Chance ist der 4. März 2026.

1. Frist · Abgelaufen
24. Sep 2024

Eingereichte Projekte wurden bereits geprüft

2. Frist · Abgelaufen
11. Jun 2025

Eingereichte Projekte wurden bereits geprüft

3. Frist · Letzte Chance
4. Mrz 2026

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Unser Service – Ihre Vorteile

Als ausgewiesene Fördermittelexpert:innen im Straßenverkehrsbereich haben wir für unsere Kund:innen bereits Fördersummen im dreistelligen Millionenbereich generiert – mit einer sehr hohen Erfolgsquote insbesondere im Nutzfahrzeugbereich.

1

Komplette Antragsabwicklung

Von der ersten Projektprüfung über die Zusammenstellung der Unterlagen bis zur fristgerechten Einreichung – M3E übernimmt den gesamten AFIF-Antragsprozess für Sie.

2

Nachgewiesene Expertise im Nutzfahrzeugbereich

Wir kennen die Anforderungen des Programms genau und wissen, welche Projekte förderfähig sind und wie sie optimal positioniert werden müssen.

3

Dreistelliger Millionenbereich generiert

Unsere Kund:innen profitieren von unserer Erfolgsbilanz bei EU-Förderprogrammen – wir kennen die Fallstricke und vermeiden sie aktiv.

4

Hohe Erfolgsquote

Insbesondere bei EU-Programmen mit komplexen Kofinanzierungsanforderungen ist professionelle Begleitung entscheidend – M3E liefert nachweislich Ergebnisse.

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Profitieren auch Sie von unserer Expertise! Kontaktieren Sie uns noch heute – wir prüfen gemeinsam Ihre Projektidee und zeigen Ihnen, wie wir die Antragstellung für Sie übernehmen.

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FAQ: AFIF Förderprogramm

Die wichtigsten Fragen zu AFIF – direkt beantwortet.

AFIF steht für Alternative Fuels Infrastructure Facility und ist ein EU-Förderprogramm der Europäischen Kommission. Es dient der Umsetzung der AFIR-Verordnung und fördert den Aufbau öffentlicher Ladeinfrastruktur für alternative Kraftstoffe entlang des transeuropäischen Verkehrsnetzes (TEN-V). Phase 2 (2024–2026) umfasst ein Gesamtvolumen von einer Milliarde Euro.

M3E übernimmt die Antragstellung im Bereich Straßenverkehr. Gefördert werden die Errichtung von Hochleistungs-Ladestationen, Wasserstofftankstellen sowie Megawatt-Ladestationen (MCS) für schwere Nutzfahrzeuge.

10 % der förderfähigen Projektkosten müssen durch einen Kofinanzierungspartner gedeckt werden: 2/3 des Budgets durch einen Durchführungspartner, 1/3 durch eine öffentliche oder private Finanzinstitution innerhalb der EU. Eine erteilte Finanzierungsgenehmigung ist Pflichtvoraussetzung für die Antragstellung. M3E berät Sie bei der Identifikation geeigneter Kofinanzierungspartner.

Bei der Festbetragsförderung erhalten Sie einen fixen Betrag von 20.000–60.000 € pro Ladepunkt – unabhängig von den tatsächlichen Kosten. Das Verfahren ist einfacher, aber der Mindestzuschuss beträgt 2 Mio. €. Bei der Kofinanzierungsförderung werden 30–70 % der förderfähigen Projektkosten erstattet, der Nachweis ist aufwendiger, aber der Mindestbetrag liegt bei nur 1 Mio. €.

Für den aktuellen AFIF-Aufruf ist der 4. März 2026 die dritte und letzte Einreichungsfrist. Die ersten beiden Fristen (September 2024 und Juni 2025) sind bereits abgelaufen. Ob es weitere AFIF-Aufrufe geben wird, hängt von der EU-Kommission ab. M3E beobachtet die Programmentwicklung kontinuierlich und informiert Sie über neue Möglichkeiten.

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