Bundesministerium für Verkehr · Förderaufruf 05/2026

Bis zu 70 % Zuschuss für Elektrobusse & Wasserstoffbusse

Das neue Bundesprogramm fördert Ihren Fuhrpark mit bis zu 12,5 Mio. € – M3E begleitet Sie von der Skizze bis zur Bewilligung.

70 %Förderquote Aktivierungsprogramm
12,5 Mio.Max. Förderung pro Antragsteller
1.500Ziel: Elektrobusse auf Deutschlands Straßen
21.07.Einreichungsfrist Skizzen 2026

Wichtige Frist: Skizzen müssen bis zum 21. Juli 2026 über das Förderportal easy-Online eingereicht werden. Handeln Sie jetzt, um keine Mittel zu verpassen.

Das Programm im Überblick

Bundesförderung alternative Antriebe Busse 2026

Das Bundesministerium für Verkehr (BMV) stellt mit der Richtlinie vom 27. April 2026 umfangreiche Mittel bereit, um mindestens 1.500 emissionsfreie Busse auf Deutschlands Straßen zu bringen. Das Verfahren ist wettbewerblich – wer gut vorbereitet einreicht, erhöht seine Chancen erheblich.

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Was wird gefördert?

Batterieelektrische Busse, Brennstoffzellenbusse sowie die Umrüstung konventioneller Busse – inklusive Lade- und Betankungsinfrastruktur.

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Wer ist antragsberechtigt?

ÖPNV-Betreiber, Verkehrsunternehmen, Reise- & Fernbusunternehmen, Aufgabenträger sowie Leasinggeber.

Drei Fördersäulen

Säule 1: Aktivierung ÖPNV (K1–K3). Säule 2: Skalierung ÖPNV (K4). Säule 3: Aktivierung Reise- & Fernbusverkehr.

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Nachhaltigkeitspflicht

Ausschließlich erneuerbarer Strom bzw. überwiegend erneuerbarer Wasserstoff als Voraussetzung.

Fördersätze

Förderbedingungen im Überblick

Alle Angaben basieren auf dem Förderaufruf des BMV (05/2026). Es gelten Nettopreis-Obergrenzen je Fahrzeugkategorie.

FördersäuleZielgruppeFörderquote FahrzeugeFörderquote InfrastrukturMax. Förderung
Säule 1 – Aktivierung ÖPNV
K1–K3
ÖPNV, Linienverkehr – niedriger bis mittlerer Elektrifizierungsgradbis zu 70 %bis zu 40 %12,5 Mio. €
Säule 2 – Skalierung ÖPNV
K4
ÖPNV, Linienverkehr – hoher Elektrifizierungsgradbis zu 55 %Keine12,5 Mio. €
Säule 3 – Aktivierung Reise- & Fernverkehr
Alle
Fernbusverkehr, Reisebusse, sonstige Verkehrebis zu 70 %bis zu 40 %12,5 Mio. €

Voraussetzungen

Zentrale Voraussetzungen auf einen Blick

Nur Neufahrzeuge (max. 1 Jahr ab Erstzulassung, max. 25.000 km) oder Umrüstung förderfähig

Vorhabenbeginn erst nach Bewilligung – kein vorzeitiger Maßnahmenbeginn

Zweckbindungsfrist 5 Jahre ab Inbetriebnahme für Fahrzeuge und Infrastruktur

Ausschreibung in 6 Monaten, verbindliche Bestellung in 12 Monaten nach Bewilligung

100 % erneuerbarer Strom bzw. überwiegend erneuerbarer Wasserstoff Pflicht

Förderfähig: nur Investitionsmehrausgaben gegenüber vergleichbarem Dieselbus

70 % der Priorisierung nach Klimawirkung & Fördermitteleffizienz

Wettbewerbliches Verfahren: Skizze zuerst, dann Aufforderung in 8 Wochen

Unsere Leistungen

Mit M3E zur maximalen Förderung

Das wettbewerbliche Verfahren ist anspruchsvoll. Skizzen mit schwacher Klimawirkungsanalyse oder lückenhaftem Einsatzkonzept scheiden aus. Wir begleiten Sie mit nachgewiesener Expertise durch jeden Schritt.

Analyse & Skizze

Grundlage für eine erfolgreiche Bewerbung im Wettbewerbsverfahren

  • Erstanalyse Ihrer Busflotte: Elektrifizierungsgrad, Kategorie (K1–K4), Fördersäule
  • Berechnung der Investitionsmehrausgaben & realistischen Förderquoten
  • Entwicklung eines überzeugenden Einsatz- & Energieversorgungskonzepts
  • Ermittlung der optimalen Antriebstechnologie (Batterie vs. Brennstoffzelle)
  • Erstellung eines vollständigen, priorisierbaren Meilensteinplans
  • Professionelle Skizzenerstellung gemäß BMV-Vorgaben für easy-Online
  • Einholung und Prüfung des Dieselreferenzpreisangebots
Analyse anfragen
⭐ Vollservice

Antrag & Bewilligung

Komplettbegleitung von der Skizze bis zur Auszahlung

  • Alles aus dem Analyse-Paket inklusive
  • Strategische Optimierung zur Maximierung der Priorisierungspunkte
  • Vollständige Antragserstellung nach Priorisierungsaufforderung
  • Kommunikation mit Projektträger Jülich (PtJ) und NOW GmbH
  • Überwachung der Einreichungsfristen und Meilensteine
  • Begleitung bis zur Zuwendungsbescheiderteilung
  • Optionaler Verwendungsnachweis & Schlussabrechnung
Vollservice anfragen

Warum M3E

Die richtige Wahl für Ihr Vorhaben

1

Spezialisierte Expertise in Elektromobilität & Fördermitteln

Wir beraten ausschließlich im Bereich nachhaltiger Mobilität – kein Allgemeindienstleister, sondern tiefes Fachwissen zu Fahrzeugtechnologien, Vergabeverfahren und dem gesamten Fördermittelökosystem.

2

Wettbewerbsvorteil durch optimierte Skizzen

70 % der Priorisierung hängen von Klimawirkung und Fördermitteleffizienz ab. Wir wissen, wie Meilensteinplan und Energieversorgungskonzept strukturiert sein müssen – und erhöhen Ihre Bewilligungschance messbar.

3

Ein Ansprechpartner für alles

Von der ersten Fördermittelprüfung über die Skizzeneinreichung bis zur Bewilligung – und auf Wunsch auch für die Ladeinfrastruktur über unser Partnernetzwerk.

4

Transparente Honorarstruktur

Klare Festpreise ohne versteckte Kosten. Bei Beauftragung der Ladeinfrastruktur über eines unserer Partnerunternehmen entfallen Teile des Beratungshonorars vollständig.

Kostenlose Erstberatung

Förderchance jetzt prüfen lassen

Buchen Sie direkt einen kostenlosen Beratungstermin – wir analysieren gemeinsam Ihre Fördermöglichkeiten und zeigen Ihnen, wie Sie das Maximum aus dem Programm herausholen.

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Häufige Fragen

FAQ: Bundesförderung E-Bus 2026

Die wichtigsten Fragen unserer Kunden – direkt beantwortet.

Wer kann die Bundesförderung beantragen? +
Antragsberechtigt sind juristische Personen des öffentlichen und privaten Rechts sowie natürliche Personen, soweit sie wirtschaftlich tätig sind. Das umfasst ÖPNV-Betreiber, Verkehrsunternehmen im Linien- und Fernbusverkehr, Reisebusunternehmen, Aufgabenträger sowie Leasinggeber. Unternehmen in wirtschaftlichen Schwierigkeiten sind ausgeschlossen.
Wie hoch ist die Förderquote für Elektro- und Wasserstoffbusse? +
Im Aktivierungsprogramm (Säulen 1 und 3) werden bis zu 70 % der Investitionsmehrausgaben gefördert. Im Skalierungsprogramm (Säule 2) sind es bis zu 55 %. Ladeinfrastruktur wird in den Aktivierungsprogrammen mit bis zu 40 % bezuschusst. Die maximale Gesamtförderung beträgt 12,5 Mio. € pro Antragsteller.
Was ist der Unterschied zwischen Skizze und Antrag? +
Das Verfahren läuft in zwei Stufen: Zuerst wird eine Skizze über easy-Online eingereicht (Frist: 21. Juli 2026). Der Projektträger Jülich priorisiert alle Skizzen im Wettbewerb. Nur ausgewählte Einreicher werden zur Antragstellung aufgefordert und haben dann 8 Wochen Zeit.
Welche Fördersäule passt zu meinem Unternehmen? +
Säule 1 für ÖPNV mit niedrigem bis mittlerem Elektrifizierungsgrad, Säule 2 für bereits hohen Elektrifizierungsgrad, Säule 3 für Reise- und Fernbusunternehmen. M3E analysiert im Erstgespräch kostenlos, welche Kategorie zu Ihnen passt.
Was genau wird als förderfähige Ausgabe anerkannt? +
Gefördert werden die Investitionsmehrausgaben gegenüber einem vergleichbaren Dieselbus. Bei der Infrastruktur werden Transformatorstationen, Ladetechnik, Lademanagementsoftware, Erdarbeiten und Kommunikationsleitungen anerkannt. Betriebskosten und Personal sind nicht förderfähig.
Was kostet die Begleitung durch M3E? +
Unsere Honorare sind transparent und richten sich nach dem Leistungsumfang. Im Erstgespräch nennen wir Ihnen konkrete Festpreise. Bei Beauftragung der Ladeinfrastruktur über eines unserer Partnerunternehmen können Teile des Beratungshonorars entfallen. Die Erstberatung ist kostenlos.