Neues Förderprogramm: Kommunen erhalten bis zu 90 Prozent Förderung für E-Fahrzeuge und Ladeinfrastruktur

Das Bundesministerium für Digitales und Verkehr (BMDV) hat einen neuen Förderaufruf für Kommunen angekündigt. Dieser richtet sich exklusiv an Städte, Gemeinden und Kommunen und startet voraussichtlich schon Anfang Juni 2022. Die Förderung umfasst sowohl die Beschaffung von Elektrofahrzeugen als auch die dazugehörige Ladeinfrastruktur.

Laut der Veröffentlichung des BMDV nehmen “Kommunen beim Klimaschutz eine Vorreiterrolle ein. Daher ist es besonders wichtig, sie bei der Umstellung auf klimaneutrale Flotten zu unterstützen.” Demgemäß umfasst die neue Förderrichtlinie zum einen E-Pkw und elektrische Leichtfahrzeuge (Fahrzeugklassen M1, L2e, L5e, L6e und L7e) sowie die dazu benötigte Beschaffung von Ladeinfrastruktur.

Förderung von bis zu 90 Prozent der anfallenden Kosten

Vor allem der Förderumfang lässt einiges erhoffen. Aktuell stehen 30 Millionen Euro an Fördergeldern bereit. Folgende Parameter sind zu beachten:

  • die Mindestfördersumme beträgt 25.000 Euro,
  • die maximale Zuwendung pro antragstellender Kommune beträgt 500.000 Euro (brutto),
  • stellen die Zuwendungen keine Beihilfe dar, kann die Förderquote 90 Prozent betragen
  • bei Elektrofahrzeugen, die im wirtschaftlichen Bereich einer Kommune eingereicht werden, sind beträgt die Förderquote 40 Prozent.


Projektskizzen müssen über das Fördermittelportal des Bundesministeriums eingereicht werden. Dabei ist es ratsam sich fachkundige Unterstützung zu sichern. Unsere Experten von M3E unterstützen Sie bei der Projektentwicklung, Planung und Umsetzung und übernehmen auf Wunsch den gesamten Antragsprozess bis zur erfolgreichen Bewilligung der Fördermittel. Kontaktieren Sie uns gern über unser Kontaktformular und vereinbaren ein unverbindliches Beratungsgespräch.

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