Förderprogramme, die wir im Detail aufbereitet haben
Für ausgewählte Programme haben wir die Richtlinien vollständig durchgearbeitet: Fördersätze, Voraussetzungen, Fristen und die Frage, wer überhaupt antragsberechtigt ist. Jede Seite beantwortet, was im Merkblatt des Fördergebers meist zwischen den Zeilen steht.
Ihr Programm ist nicht dabei? Unsere Beratung deckt kommunale, Landes-, Bundes- und EU-Programme ab. Die Auswahl hier zeigt die Aufrufe, zu denen wir aktuell die meisten Anfragen erhalten.
Laden im Mehrparteienhaus
Bundesministerium für Verkehr
Antragsphase läuft bis 10.11.2026500 Millionen Euro für private Ladeinfrastruktur in Bestandsgebäuden: bis zu 2.000 Euro je Stellplatz, bei Schnellladepunkten bis zu 3.000 Euro. Antragsberechtigt sind Wohnungseigentümergemeinschaften, Wohnungsunternehmen und private Eigentümer ab drei Wohneinheiten. Pflichtbestandteil ist ein Ladeinfrastrukturkonzept — die häufigste Hürde im Antrag. Vergeben wird nach Windhundprinzip.
Zum ProgrammBundesförderung Elektrobus
Bundesministerium für Verkehr
Skizzenfrist beendet 21.07.2026Bis zu 70 Prozent Förderquote auf die Investitionsmehrausgaben für batterieelektrische und Wasserstoffbusse, maximal 12,5 Millionen Euro je Antragsteller. Das Verfahren ist wettbewerblich: Skizzen werden nach Klimawirkung und Fördermitteleffizienz priorisiert, erst danach folgt die Aufforderung zum Antrag. Die Seite bleibt als Einordnung verfügbar — zum nächsten Förderaufruf informieren wir über den Fördermittel-Alert.
Zum ProgrammDepotladen für E-Lkw
[ Fördergeber ergänzen ]
Antragsphase läuft [ Frist ergänzen ]Förderung für Ladeinfrastruktur auf Betriebshöfen und in Depots schwerer Nutzfahrzeuge. Relevant für Logistikunternehmen und Flottenbetreiber, die den Umstieg auf batterieelektrische Lkw vorbereiten und dafür Netzanschluss, Ladetechnik und Lastmanagement gemeinsam planen müssen. [ Fördersätze und Voraussetzungen ergänzen ]
Zum ProgrammAFIF
[ Fördergeber ergänzen ]
Antragsphase läuft [ Frist ergänzen ]Europäische Förderung für Infrastruktur alternativer Kraftstoffe, darunter Lade- und Wasserstofftankstellen entlang der transeuropäischen Verkehrsnetze. Die Aufrufe richten sich an Betreiber und Projektträger mit grenzüberschreitendem oder korridorbezogenem Vorhaben. [ Fördersätze, Aufrufzeitraum und Antragsberechtigung ergänzen ]
Zum ProgrammNicht sicher, welches Programm zu Ihrem Vorhaben passt?
Im kostenlosen Erstgespräch klären wir in 20 bis 30 Minuten, welche Programme für Sie infrage kommen und wie realistisch die Förderfähigkeit ist.